"Hopfenfähige Böden" sollten tiefgründig, bis ca. 2 m durchwurzelbar sein und einen geregelten Wasserhaushalt haben. Hopfenbau ist auf schweren Tonböden und leichten Sandböden zu finden. Schwerster Ton und reiner Sand scheiden jedoch wegen ihrer schlechten Wasserführung aus. Da heute die Arbeitswirtschaft und die volle Einsetzbarkeit technischer Hilfsmittel stärker im Vordergrund stehen als die absolute Bodengüte sind lehmige Sande (lS) und sandige Lehme (sL) bei entsprechender Versorgung mit organischer Substanz günstig zu bewerten.

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