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Bei Hopfenpellets unterscheidet man im Wesentlichen zwischen dem Typ 90 und dem Typ 45. Die Bezeichnung gibt an, wie hoch der ungefähre prozentuale Anteil der Ausbeute an der verarbeiteten Rohhopfenmenge ist.

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Hopfenpellets

Beim Typ 90 erhält man aus 100 kg Rohhopfen ca. 90 kg Pellets, beim Typ 45 entsprechend ca. 45 kg. Der Unterschied zwischen beiden Produktformen liegt in der Verarbeitung begründet. Während sich die Herstellung von Typ 90 im Prinzip auf die Reinigung, Trocknung und Vermahlung des Rohhopfens beschränkt, umfasst die Verarbeitung zum Typ 45 eine mechanische Anreicherung des Hopfenpulvers auf einen vorgegebenen, stets gleich bleibenden Bitterstoffwert.

Pellets zeichnen sich gegenüber Rohhopfen durch folgende Eigenschaften aus:

  • reduzierte Transport- und Lagerhaltungskosten
  • Eignung für automatische Dosierung aufgrund der Rieselfähigkeit
  • Homogenität auch bei größeren Chargen
  • bessere Ausnutzung im Sudhaus 
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